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| Datum: | Thema: | |
| 26.06.2009 |
Stellungnahme zum
Gesetzentwurf und Antrag der Fraktion
Bündnis 90/DIE GRÜNEN zur Förderung der inklusiven Bildung in
Schleswig-Holstein Der Gehörlosen-Verband SH ist jedoch anderer
Auffassung bezüglich der UN-Konvention und plädiert für die
Beibehaltung des Fördezentrums Hören, Schleswig, als stationäre
Einrichtung für gehörlose und hochgradig hörgeschädigte Schülerinnen
und Schüler. Dazu mehr in der Stellungnahme des Gehörlosen-Verbandes
SH, die Sie hier ausdrucken und lesen können: |
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| 04.02.2009 |
Informationen über Gehörlosengeld in Deutschland Der Deutsche Gehörlosen-Bund hat eine Umfrage unter den Gehörlosen-Landesverbänden durchgeführt, um den aktuellen Stand bzgl. der Zahlung von Gehörlosengeld in Deutschland zu ermitteln. Unter "Sonstiges" in der Kategorie "Themen" finden Sie ab sofort auf der Homepage des DGB Informationen dazu, in welchen Ländern Gehörlosengeld beantragt werden kann und wer ggf. die zuständigen Stellen sind. |
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| 29.01.2009 |
Wichtige Info: Freifahrt mit Wertmarke Genauere Infos zu diesem Thema finden Sie auf www.mobilitaetsportal.info. |
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| 03.12.2008 |
„Man spricht Deutsch“?! – Wer „spricht“? |
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| 21.11.2008 |
"Förderzentrum Hören"?
Die Staatliche Internatsschule für Hörgeschädigte in Schleswig soll in "Förderzentrum Hören" umbenannt werden. Schon im Juli hat die Vorsitzende des Gehörlosen-Verbands Schleswig-Holstein, Gerlinde Gerkens, dies kritisiert. Auch der Schulleiter Ingo Degner ist auf ihrer Seite. In einem Antwortschreiben des Ministeriums wurde nun mitgeteilt, dass es bei den im neuen Schulgesetz vorgegebenen Bezeichnungen bleiben soll: "Förderzentrum Sprache", Förderzentrum Sehen", "Förderzentrum Hören" usw. Dagegen hat der GV SH erneut protestiert, denn: Gehörlose können alles - außer hören! Hier können Sie das Schreiben des GV SH lesen: Schreiben an das Bildungsministerium vom 10.11.2008 |
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| 30.09.2008 |
Bericht der Landesregierung zur Situation
von Menschen mit Behinderungen in Schleswig-Holstein und Situation älterer
Menschen
mit
Behinderung in Schleswig-Holstein |
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| 16.09.2008 |
Pressemitteilung des Deutschen Gehörlosen-Bundes zur schulischen Integration gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder |
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| 29.07.2008 |
Stellungnahme zur geplanten Umbenennung der Staatlichen Internatsschule für Hörgeschädigte Der Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein hat hierzu eine Stellungnahme verfasst, die Sie hier ausdrucken und lesen können: Stellungnahme Zum Hintergrund: Staatliche Internatsschule für Hörgeschädigte soll in "Förderzentrum Hören“ umbenannt werden. Aber Vorsitzende des Gehörlosen-Verbands Schleswig-Holstein Gerlinde Gerkens ist gegen diese Bezeichnung und plädiert in der Stellungnahme dafür, bei der neuen Schulbezeichnung unbedingt den Zusatz „... und Kommunikation“ zu verwenden, also z.B. „Landesförderzentrum Hören und Kommunikation“. |
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| 19.06.2008 |
Stellungnahme
zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Gleichstellung
behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein Der Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein hat zum o.g. Entwurf eine Stellungnahme verfasst, die Sie hier ausdrucken und lesen können: Stellungnahme Zum Hintergrund: Das Amt der oder des Beauftragte für Menschen mit Behinderung soll neu organisiert und direkt dem Schleswig-Holsteinischen Landtag untergestellt werden, und nicht mehr beim Sozialministerium wie bisher. Die Landtagsfraktionen von FDP, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten des SSW haben einen Gesetzentwurf formuliert: Gesetzentwurf Zu diesem Gesetzentwurf haben die Fraktionen von CDU und SPD einen Änderungsantrag gestellt: Änderungsantrag Der Gesetzentwurf der Fraktionen der FDP, Bündnis90/Die Grünen sowie der Abgeordneten des SSW und der Änderungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD übernehmen dabei wesentliche Teile der geltenden Regelungen über das Amt des/der Landesbeauftragten für behinderte Menschen, die sich aus der Sicht des GV-SH bewährt haben. Aber der Änderungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD sieht das Vorschlagsrecht der Interessenverbände von Menschen mit Behinderungen für die Wahl einer oder eines Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung nicht vor. Der GV-SH plädiert in seiner Stellungnahme für die Beibehaltung des bisherigen Vorschlagsrechts der Behindertenverbände und regt u.a. die Bildung eines Landesbehindertenbeirats an. |
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| 02.07.2008 |
Deutscher
Gehörlosen-Bund e.V. |
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| 12.10.2007 |
Deutscher
Gehörlosen-Bund e.V. |
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| 03.08.2007 |
Protokoll über die Anhörung zum Barrierefreien Fernsehen
Im Vorfeld der Anhörung hat der Gehörlosen-Verband SH
seinerzeit eine Stellungnahme verfasst, dass die Landesregierung sich für
konkrete Maßnahmen zur schrittweisen Herstellung einer weitgehenden
Barrierefreiheit einsetzen soll bzw. diese, auch im Hinblick auf die
Gewährleistung einer ausreichenden Grundversorgung, kontrolliert. |
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| 11.05.2007 |
Stellungnahme des Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein zum Entwurf
der Landesverordnung über
sonderpädagogische Förderung (SoFVO) : Der Entwurf enthält u.a. die Änderung der Schulbezeichnung Förderzentrum "Förderschwerpunkt Hören". Der Gehörlosen-Verband SH e.V. – genauso wie alle anderen Gehörlosenverbände im Bundesgebiet – betrachtet die Umbenennung als problematisch. Weitere Details sind der Stellungnahme zu entnehmen, die hier als PDF heruntergeladen werden kann: Stellungnahme zum Entwurf der SoFVO |
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| 18.08.2006 |
Gleichbehandlungsgesetz (Antidiskriminierungsgesetz) seit heute in Kraft! Seit heute ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Kraft, das u.a. das Benachteiligungsverbot für Menschen mit Behinderung regelt. Aus diesem Anlass hat der Gehörlosen-Verband Schleswig-Holstein eine Mitteilung verfasst, die Sie hier als PDF ausdrucken können: - Mitteilung Weitere Infos zum Diskriminierungsverbot finden Sie auf der Website des Bundesjusitzministeriums unter www.bmj.bund.de und den vollständigen Gesetzestext unter www.bgblportal.de. Umfassende Informationen zum Benachteiligungsverbot finden Sie auch beim Deutschen Antidiskriminierungsverband unter www.dadv.de. |
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| 28.05.2006 |
Cochlea-Implant Das Cochlea-Implant (CI) ist eine künstliche Innenohrprothese. Früher wurde eine solche Operation meist nur bei Spätertaubten durchgeführt, die schon Hörerfahrungen haben. Heute erhalten auch viele gehörlos geborene Kinder ein CI. Nach der Operation muss immer ein intensives Hör- und Sprachtraining erfolgen. Ob Gehörlose mit dem CI wirklich besser hören und sprechen, ist unterschiedlich. Viele CI-Träger bleiben auf die Gebärdensprache angewiesen. Hier finden Sie den Standpunkt des Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein zu diesem Thema: - Stellungnahme |
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